Wettbewerb „Bühne frei“

für junge Musiker/innen aus der Region Niederrhein

Die Preisträger „Bühne frei“ 2017/18

Nach zwei spannenden Wertungsspielen stehen seit Sonntag, 27. Mai die neuen Preisträger fest. Leider musste ein Preiträger seinen Auftritt inzwischen verletzungsbedingt absagen. Im 7. Sinfoniekonzert am Dienstag, 3. Juli um 20 Uhr im Krefelder Seidenweberhaus sowie am Mittwoch, 4. Juli um 20 Uhr im Konzertsaal des Theaters Mönchengladbach sind daher als Preisträger des Wettbewerbs „Bühne frei“ 2017/18 zu hören:

Philipp Frings, 13 Jahre, Klarinette, aus Much mit dem Concertino für Klarinette und Orchester Es-Dur op. 26 von Carl Maria von Weber

Jan Christopher Heßling, 15 Jahre, Gitarre, aus Kamp-Lintfort mit dem Gitarrenkonzert D-Dur RV 93 von Antonio Vivaldi

Malte Linder, 14 Jahre, Trompete, aus Kempen mit dem Trompetenkonzert von Alexander Arutjunjan

Josephina Lucke, 17 Jahre, Klavier, aus Korschenbroich mit der Fantasie über russische Themen op. 48 von Anton Arenski.

Der Konzertabend eröffnet mit der „Akademischen Festouvertüre“ von Johannes Brahms. Zum Abschluss erklingt die zweite Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Dirigent des Abends ist GMD Mihkel Kütson.

 

 

Der  Wettbewerb  war 2017/18 ausgeschrieben für:
Bläser/innen bis 16 Jahre (bis Jahrgang 2001)
Pianisten/innen bis 18 Jahre (bis Jahrgang 1999)
Gitarristen/innen bis 18 Jahre (bis Jahrgang 1999)
jeweils in der Solowertung

 

Downloads:
Bühne frei_17_18_Beschreibung des Wettbewerbs
Flyer_Wettbewerb_Bühne_frei_17_18

 

Beschreibung des Wettbewerbs

Als außergewöhnliche und innovative Initiative für den musikalischen Nachwuchs am Niederrhein rief GMD Mihkel Kütson zu Beginn seiner Amtszeit den Wettbewerb „Bühne frei“ ins Leben. Dieser Wettbewerb gibt den junge Musiker/innen die Chance, zum ersten Mal im Leben mit einem professionellen Orchester im Sinfoniekonzert aufzutreten: Die Preistäger des Wettbewerbs konzertieren im 7. Sinfoniekonzerts gemeinsam mit den Niederrheinischen Sinfonikern. Die Preisträger treten hierbei als Solisten  auf, die Sinfoniker übernehmen – wie bei ihren renommierten Gastkünstlern – die Begleitrolle.