Gereon Grundmann

Biografie

Der Bass-Bariton Gereon Grundmann studierte Gesang an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Er erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Essener Domsingknaben, deren Mitglied er über zehn Jahre lang war. Seit Beginn seines Studiums war er an zahlreichen Produktionen der Robert Schumann Hochschule in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein, wie zum Beispiel „Die Zauberflöte“ (Sprecher), „Gianni Schicchi“ (Betto di Signa), „Rita“ (Gasparo), „Le Comte Ory“ (Gouverneur), „Street Scenes“ (Frank Maurrant) und „Die Fledermaus“ (Gefängnisdirektor Frank) beteiligt.
Am Theater Krefeld und Mönchengladbach sang er 2013 Dr. Cajus in „Die lustigen Weiber von Windsor“. Im November 2014 war er in der Rolle des Charlie Sharp in der konzertanten Uraufführung von „The Amputation of Charlie Sharp“ (Hakenberg) beim Festival „NOW“ in der Kokerei Zollverein Essen zu hören. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist Gereon Grundmann festes Mitglied im Opernchor des Theaters Krefeld und Mönchengladbach. Solistische Partien waren am Gemeinschaftstheater außerdem u.a.  Assan in Gian Carlo Menottis Oper „Der Konsul“ oder Horatio in „Hamlet“ von Ambroise Thomas. Ebenfalls war er in der Lohengrin-Parodie „The Magic Knight“ als Telramund zu sehen. Bei den Schlossfestspielen in Zwingenberg sang er im Juli 2017 Dulcamara in Gaetano Donizettis „L´elisir d´amore“, im Mai 2018 sang er einen Jüngling in der Oper „Ariane“ von Bohuslav Martinu an der Deutschen Oper am Rhein.