5. Sinfoniekonzert 18/19

5. Sinfoniekonzert 18/19

Sibelius: Pohjolas Tochter // Tubin: Kontrabasskonzert // Bruckner: Sinfonie Nr. 1 - Kontrabass: Bogusław Furtok, Dirigent: Friedemann Layer

Die „Kalevala“ inspirierte Jean Sibelius zu mehreren Werken, so auch zu seinem Opus 49 „Pohjolas Tochter“. Er schildert darin farbenreich den Versuch eines alten Barden, die schönste Tochter des Nordlands Pohjola zu freien.

Im Auftrag von Ludvig Juth schrieb Eduard Tubin sein Kontrabasskonzert. Juth gab ihm dafür eigens einige Kostproben seines Könnens. So entstand ein mit jazzigen Elementen angereichertes Werk, in dem der Solist von der tiefen bis zur Cellolage, mit ausdrucksstarkem wie virtuosem Spiel brillieren darf.

Ein „keckes Beserl“ nannte Anton Bruckner seine erste Sinfonie. Sie zeigt einerseits den künftigen Sinfoniker, andererseits Ideenreichtum, Originalität und Mut zu Neuem. Gleich über ihren Beginn schwärmte der Musikkritiker Theodor Helm: „Wer könnte selbst nach einmaligem Hören je das scharf gezeichnete, echt sinfonische und zugleich Bruckner’sche Thema vergessen, mit welchem […] der erste Satz anhebt?“

Konzerteinführung: Dienstag, Mittwoch und Freitag, 19.15 Uhr
Debut-Konzert: Donnerstag, 19 Uhr

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren