Vorheriges
Nächstes
Rhapsodie und Rumba (UA)

Rhapsodie und Rumba (UA)

Ballett von Robert North Musik von Franz Liszt (1811-1886), John Lee Hooker (1917-2001), Paco de Lucia (1947-2014), Simon Rogers u. a.
Choreografie Robert North, Choreografieassistenz Sheri Cook, Choreografieassistenz Rossella Capriolo, Bühne Udo Hesse, Kostüme Andrew Storer, Dramaturgie Regina Härtling

Franz Liszt revolutionierte das Klavierspiel durch neue Spieltechniken und höchste Virtuosität und trat in Konzertsälen und Salons als Interpret eigener Kompositionen in Erscheinung. In seiner Musik spiegelt sich der Zeitgeist der Romantik: Subjektivität in Ausdruck und Gefühl, Freiheit in der künstlerischen Gestaltung. Diesem Credo entsprechen musikalisch offene Formen wie Rhapsodie, Fantasie oder Etüde.
Unter dem Titel „Rhapsodie“ kreiert Ballettdirektor Robert North tänzerische Kurzgeschichten zur Musik von Franz Liszt, die gefühlsbetont, poetisch, bildhaft und majestätisch ist, mal balladesk erzählend, mal bruchstückartig zerrissen wirkt und am Flügel von André Parfenov brillant interpretiert wird.
Mit der Choreografie „Boom boom“ widmet sich Robert North der reichhaltigen Tradition des Blues und lässt sich von dieser populären afroamerikanischen Musik tänzerisch inspirieren.
„Rumba“ ist eine Hommage an die spanische Kultur, in der Tanz und Musik eine untrennbare Einheit bilden: Ausgehend vom Flamenco mit seinen typischen Gitarrenklängen und markanten Rhythmen zeigt Robert North, wie sich musikalische Entwicklungen im Tanz widerspiegeln, traditionelle Tanzformen sich verändern und durch neue musikalische Einflüsse auch neue Tänze entstehen. So schuf er die Choreografie „Entre dos aguas“ (Zwischen zwei Wassern) nach der Musik des englischen Komponisten Simon Rogers und des spanischen Gitarristen Paco de Lucia, worin sich Elemente des Flamenco und des Jazz begegnen – jene zwei ‚Wasser’ also, die sich auch in der Rumba vereinen. Dementsprechend vielfältig und lebendig präsentiert sich der zweite Teil des Ballettabends mit temporeichen Variationen aus Flamenco, Bolero, Jazzdance und Rumba.

  • Pressestimmen

    Schwerelos
    Robert North hat mit “Rhapsodie und Rumba” einen poetischen, auch aufwühlenden Ballettabend geschaffen, der dem Herzen wahrlich guttut. Und André Parfenov spielt Liszt mit Leib und Seele – und ohne sich die Finger zu brechen.

    Es kann passieren, dass der Verstand sich verabschiedet, dass allein noch die Seele Anteil nimmt an dem Geschehen auf der Bühne. Und dann ist es durchaus möglich, dass die Fantasie Visionen erzeugt und Bilder erfindet. Etwa, wenn die Tänzerinnen im Ballett „Rhapsodie und Rumba“ sich scheinbar in farbschillernde, duftig-zarte Blütenblätter verwandeln, die vor dunklem Hintergrund verweht und von imaginären Winden in die Lüfte gehoben werden, um sanft wieder herabzuschweben. Schwerelos – das ist das richtige Wort dafür. Zu keiner Zeit lassen die Tänzerinnen und Tänzer die Anstrengung erkennen, die zweifelsohne nötig ist für das, was sie so perfekt tun.
    Sportliche Höchstleistungen muss auch André Parfenov im ersten Teil des Ballettabends bringen. Die fordert die Musik von Franz Liszt dem Pianisten ab. (…) Er ist Liszt, wenn er Liszt spielt. Überwältigend!
    Der dreiteilige Ballettabend ist voller Überraschungen und von angenehmster Abwechslung geprägt. Die romantische Musik von Franz Liszt veranlasst die Tänzer, kleine Geschichten zu „erzählen“. (…)Das ist poetisch, das weckt große Emotionen.
    Aufwühlend, voller Temperament und Komik ist der zweite Teil des Abends, der den Titel „Boom Boom“ trägt. (…) Zwischenmenschliche Beziehungen, die ewige Jagd nach dem Abenteuer (oder der einen großen Liebe), Hass, Eifersucht, sogar Mord haben da ihren Platz.
    Flamenco mit Jazz-Elementen, rasende Rhythmen und rasende Tänze, von Robert North raffiniert choreografiert, prägen den letzten Teil des Abends. Und da sind sie dann – die farbschillernden, duftig-zarten Blütenblätter, die vor dunklem Hintergrund verweht und von imaginären Winden in die Lüfte gehoben werden, um sanft wieder herabzuschweben.
    [Inge Schnettler, Rheinische Post, 15.11.2016]

    Die neue Lust am Blues
    Blues, Romantik und Flamenco: Drei Lebensgefühle zeigt die Ballettcompagnie in Robert Norths neuem Tanzabend „Rhapsodie und Rumba“. Die Premiere im ausverkauften Theater wurde leidenschaftlich gefeiert.

    (…) Blues ist körperlich. Der Tanz ist seine originäre Ausdrucksform. Wer Robert Norths Choreografie von „Boom Boom“ gesehen hat, wird schwer vom Gegenteil zu überzeugen sein. (…) Mit Schwung und Frische zeichnet das Ensemble Lebensgefühle aus der Zeit der amerikanischen Prohibition nach. Udo Hesse hat dafür Kostüme aus dem Fundus gewählt, die nach gelebtem Leben aussehen. Da stürmen die Jungs mit den Hosenträgern und den Schiebermützen über die Bühne, geben sich cool und lassen sich von frechen Mädchen verwirren. Dabei entfachen sie so viel Heiterkeit, dass das Publikum schon im ersten Teil der Ballett-Trilogie ausrasten möchte. (…) Auf die Akkuratesse der Tänzer können sich North und seine Assistentin Sheri Cook blind verlassen. Da sitzt jeder Tip taktgenau auf der Musik. Eine Überraschung des Abends ist Amelia Seth, die wie eine Jazz-Colombina auftritt, mit kleinsten Bewegungen kokettieren und die Bühne füllen kann.
    Blues lässt sich noch steigern – mit Liszt und André Parfenov. Musik, die schier unspielbar klingt, bändigt der Pianist in „Rhapsodie“ live am Flügel auf der Bühne. Das berühmte La Campanella („Das Glöckchen“) nach Paganini ist virtuos wie ein Schneegestöber. Mit Parfenov wird es zum fünfminütigen Meisterkonzert. Die grazile Yasuko Mogi und Giuseppe Lazzara tanzen dazu einen feinen Pas de deux – es ist die erste, sehr klassisch ausgerichtete Choreografie des Compagniemitglieds Takashi Kondo.
    Mit Licht und wenigen Requisiten verwandelt sich die Bühne mit dem Flügel danach in einen Konzertsaal, einen Park, kurz: ins Welttheater für die großen und kleinen Schicksalsmomente der Figuren. (…) Vertraute Flamencoklänge von Paco de Lucia und Simon Rogers erzählen vom ewigen Werben um die Liebe. Elisa Rossignoli bringt in feuerrotem Herrenoutfit die Luft zum Glühen. Als „Die Frau in Rot“ setzt sie mit Alessandro Borghesani („Der Mann in Schwarz“) einen weiteren tänzerischen Glanzpunkt des Abends.
    Großer Beifall auch für Paolo Franco, den Allzweck-Wirbelwind, sowie Irene van Dijk, Takashi Kondo und Victoria Hay, die sehr poetische Momente beisteuern, und das gesamte Ensemble.
    [Petra Diederichs, Rheinische Post, 22.02.2016]

    Parfenov ist der Star des Abends
    Der Ballettabend „Rhapsodie und Rumba“ von Robert North überzeugt mit seiner brillanten Liszt-Darbietung.

    (…) Weniger bekannte Stücke aus dem Liszt-Repertoire hat Ballettchef Robert North für seine Uraufführung „Rhapsodie“ ausgewählt. Sie ist das romantische Herzstück des neuen dreiteiligen Tanzabends „Rhapsodie und Rumba“ am Stadttheater. Um es vorweg zu sagen: Star des Abends ist Solopianist André Parfenov, der Liszt brillant darbietet. Die Trilogie führt durch Stilistiken und Zeiten – tänzerisch wie musikalisch. (…) Die Neufassung des Eröffnungsstücks „Boom Boom“, uraufgeführt 2003 in Saint-Etienne, ist inspiriert durch die amerikanischen Südstaaten. Jungen mit Schirmmützen, Schlabberhosen und Hosenträgern tanzen voller Drive zum schwarzen Sound des Blues. Tom Sawyer kommt einem in den Sinn. Der Choreograf erzählt Anekdote um Anekdote, meist mit pfiffiger Pointe. (…) Die Soli, Duette oder Gruppenszenen sind raffiniert choreografiert – das Werk eines Künstlers im Zenit seines Schaffens. Und das Ensemble tanzt hinreißend.
    Kleine Momente des Lebens, reale wie erträumte, tupft North in Tanz geformt auch in der Liszt-Uraufführung „Rhapsodie“ auf die Bühne. Im Romantik-Part geht es höchst stilvoll zu. (…) André Parfenov sitzt am Flügel auf einem fahrbaren Podest wie auf einer Insel. (…) Es sind heitere, gefühlvolle, banale, dramatische, aber immer unterhaltsame Episoden, mit denen Robert North die Musik interpretiert. (…) Auch „Rumba“ (1984), ein Ensemblestück, zeigt brillante, spanisch inspirierte Tanzkunst zu Simon Rogers Komposition „Entre dos aguas“, die Paco de Lucias gleichnamigen Flamenco-Hit verarbeitet. Ein Halbrund aus Stühlen symbolisiert eine Arena, in der sich ein stilisierter Stierkampf abspielt. Der Flamenco nimmt allmählich Elemente aus Modern Dance, Jazz und Klassik auf, bis die Stile sich zur Rumba entwickelt haben. Begeisterter Applaus eines dankbaren Publikums.
    [Bettina Trouwborst, Westdeutsche Zeitung, 22.02.2016]

    Bunte Geschichten aus Musik
    Einen Ballettabend der etwas anderen Art präsentierte das Stadttheater am Samstagabend

    Robert North ist ein poetischer Erzähler mit den Mitteln des Tanzes. (…) Sein dreiteiliger Abend „Rhapsodie und Rumba“, der am Samstag eine umjubelte Premiere feierte, besteht vornehmlich aus einzelnen Tanznummern. Zusammengehalten werden sie durch die Kraft der Musik, die bei North stets eine große Rolle spielte, nun aber zur bestimmenden Klammer erhoben ist.
    Im ersten Teil erklingen herbe amerikanische Blues-Gesänge vom Band. Die Bühne bleibt karg, nur der Hintergrund blinkt zuweilen farbig auf. Platz genug für flotte Tanzauftritte, die die gesungenen Geschichten in Bewegung umsetzen. Dabei dominiert das Lausbubenhafte der amerikanischen Straße.
    Der zweite Teil, die eigentliche Uraufführung, ist der Musik Franz Liszts gewidmet. Auf der ansonsten leerten Bühne wird ein fahrbarer Flügel positioniert, an dem der Pianist André Parfenov Platz nimmt; erst im weißen Hemd, später im Frack. Die Bühne ist durch einen roten Vorhang begrenzt, der dem Raum die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts verleiht. Die Partien Liszts sind schwierig, und so sieht das Publikum dem Pianisten bewundernd bei Schwerstarbeit an den Tasten zu. Nachher bekommt er verdientermaßen auch den stärksten Applaus. Die Tänzer übersetzen die Musik derweil in kleine Geschichten. (…)
    Der dritte Teil entführt die Zuschauer in die Flamenco-Welt Spaniens und hält eine geradezu furiose Schlussnummer bereit, mit der das ganze Ensemble auf der Bühne den Abend furios beendet. (…)
    [Ernst Müller, Stadt Spiegel, 24.02.2016]

    Liszt zwischen Blues und Rumba
    (…) Den Anfang macht eine Neufassung von Norths „Boom Boom“ (…) Dabei strahlen die Tänzerinnen und Tänzer in modernem Ausdruckstanz eine ungemeine Lebensfreude aus, die das Publikum bei den einzelnen Songs in gute Laune versetzt. Schon beim ersten Song „Texas Stomp“ von Big Maceo begeistert Paolo Franco durch enorme Körperspannung, wenn er zunächst allein in einem Lichtstrahl auf der Bühne steht und dann mit zwei weiteren Tänzern in legerer Arbeiterkleidung einer feinen jungen Dame den Hof macht. Große Komik entfalten auch Abine Leao Ka, der bei seinem Flirt mit diversen Tänzerinnen langsam die Übersicht verliert, und Amelia Seth, die in schrillem Outfit den Herren der Schöpfung gegenüber ihren Standpunkt sehr deutlich vertritt. So ist dieser erste Teil eine gelungene Hommage an den Blues, bei dem sich die von den Tänzerinnen und Tänzern ausgedrückte Lebensfreude auf das Publikum überträgt.
    Der zweite Teil „Rhapsodie“ ist die eigentliche Uraufführung. (…) Am Anfang steht Liszts Etüde La Campanella (Das Glöckchen), die von hochrangigen Klaviervirtuosen bei Konzerten gern als Zugabe gegeben wird. Takashi Kondo, der dieses Stück in Szene setzt, lässt mit der Tänzerin Yasuko Mogi dieses Glöckchen darstellerisch lebendig werden. Nachdem Giuseppe Lazzara mit zwei Glocken das Thema der Etüde angespielt hat, öffnet sich der Vorhang, und auf der Bühne befindet sich André Parfenov am Flügel, der mit unglaublicher Präzision La Campanella interpretiert. Was seine Hände bei diesem Stück leisten, lässt den Zuschauern regelrecht den Atem stocken. Für seine Interpretation erntet er im Anschluss tosenden Applaus. Doch auch Mogi glänzt in diesem Stück, wenn sie im Glöckchen-Kostüm in filigranem Spitzentanz über die Bühne wirbelt und mit ihren Drehungen und Pirouetten das Klingeln des Glöckchens optisch untermalt. Lazzara steht ihr dabei als verlässlicher Partner zur Seite. Einen weiteren Höhepunkt stellt die Umsetzung der Etüde Un Sospiro (Ein Seufzer) dar. Victoria Hay und Takashi Kondo nehmen als zwei Konzertbesucher auf zwei Stühlen neben dem Flügel Platz und lauschen zunächst Parfenovs Spiel, bevor sie von der Musik so aufgesogen werden, dass es sie nicht mehr auf ihren Sitzen hält und sie in einem bezaubernden Pas de deux ihren Gefühlen freien Lauf lassen. (…) Der zweite Teil endet mit der Etüde Mazeppa, in der Mogi und Kondo ein Paar darstellen, das Höhen und Tiefen einer Beziehung durchlebt. (…)
    Den letzten Teil des Abends, Rumba, choreographierte North 1984 in Birmingham für das Ballet Rambert, damals unter dem Titel Entre dos aguas. (…) Auch hier bestechen die farbenfrohen Kostüme, für die Udo Hesse und Andrew Storer verantwortlich zeichnen. Aus dem Damen-Ensemble ragt eine Frau in Rot (Karine Andrei-Sutter) heraus, die zunächst im Gegensatz zu den anderen Frauen in einer roten Hose auftritt. Gemeinsam mit dem Mann in Schwarz (Raphael Peter) erinnert sie ein wenig an das rote Tuch, das beim Stierkampf in der Arena den Stier lockt. So bringt auch sie die Männer auf der Bühne in Wallungen. Andrei-Sutter und Peter begeistern bei ihren Soli durch enorme Körperspannung und großartigen Ausdruck. Wenn dann die einzelnen Elemente aus Modern Dance, Flamenco und Jazz Dance in einer traditionellen Rumba münden, in der dann das ganze Ensemble durch homogenen Tanz besticht, wird man als Zuschauer so in den Bann der Musik gezogen, dass man am liebsten aufstehen und mittanzen möchte. So gibt es auch nach diesem Teil frenetischen Beifall für alle Beteiligten.
    [Thomas Molke, Online Musik Magazin, 25.02.2016]

    Streifzug durch Blues und Flamenco
    Rhapsodie und Rumba

    (…) Im Mittelpunkt aller Stücke steht eine unbändige Freude an der Bewegung, die sich am originellsten in Norths Neufassung von „Boom Boom“ niederschlägt. Eine halbstündige Sequenz kleiner Episoden zu Blues-Klassikern von John Lee Hooker, B.B. King und anderen Legenden. Verspielt, teils clownesk , virtuos und sinnlich breitet North für die kleinen Liebeleien und Revue-Nummern ein beachtliches Reservoire an Bewegungsformationen aus, das das Ensemble mit sichtlicher Freude und beachtlicher Präzision umsetzt. Die Kostüme von Udo Hesse präsentieren sich so fantasievoll, dass er auf ein Bühnenbild verzichten kann und sich mit einer leeren schwarzen, allerdings geschickt ausgeleuchteten Bühne begnügt.
    Romantischer (…) geht es in der Uraufführung „Rhapsodie“ zu, in der North die Wonnen und Schmerzen der Liebe erheblich konventioneller ausdrückt. (…) Es ist gewiss von Vorteil, wenn die Musik live auf dem Klavier gespielt wird und das Instrument auf einem verschiebbaren Podium einen interessanten Blickfang bietet. Wenn die Auswahl der Stücke freilich hauptsächlich den hypervirtuosen Liszt berücksichtigt und Pianist André Parfenov die Stücke in Grund und Boden hämmert, wird der Blick auf die poesievollen Elemente der Choreografie arg getrübt. (…)
    „Rumba“ nennt Robert North den Mix aus Jazz und Flamenco zu Klängen von Simon Rogers und Paco de Lucia. Hier herrscht die Strenge des Flamencos, die durch die Musik, aber auch durch die hellen, pastellfarbenen Kleider der Damen etwas aufgeweicht wird. Immerhin begnügt sich North hier nicht mit den konventionellen Bewegungsmustern der „Rhapsodie“, sondern verleiht dem Stück durch Flamenco-Einflüssse eine persönliche Note.
    Sowohl was Einzelleistungen als auch die Ensemblearbeit angeht, kann sich der Chefchoreograf auf eine t4echnisch vorzüglich geschulte und hoch motivierte Compagnie stützen, mit der er am 14. Mai sein abendfüllendes Ballett „Eine Frau ohne Namen“ zur Musik von Howard Blake zur Uraufführung bringen wird.
    Das Publikum reagiert äußerst dankbar und begeistert auf den unterhaltsamen Abend.
    [Pedro Obiera, www.opernnetz.de, 03.03.2016]