Esther Keil

Biografie

Esther Keil wuchs im niederbayerischen Plattling auf und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Nach ihrem Erstengagement am Deutschen Theater Göttingen führte sie ihr Weg in der Spielzeit 1999/2000 an den Niederrhein, wo sie seither zum festen Ensemble gehört. In dieser Zeit war sie in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen und zu hören, zum Beispiel als Alice in „Hautnah“, Sally Bowles in „Cabaret“, Giacinta in „Trilogie der Sommerfrische“, Schwester Ratched in „Einer flog übers Kuckucksnest“, Hattie in „Sweet and Lowdown“, Andromache in „Die Troerinnen“, June Carter in „Johnny Cash – The Beast in Me“, Tony in „Buddenbrooks“, Frau Hedda Tesman in „Hedda Gabler“ oder auch als Yalda in der Uraufführung „Bahman-Bagdad“, als Frau Keil in „Ewig Jung“, als Winnie in „Glückliche Tage“, als Nawal in „Verbrennungen“, als Abby Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen“, sowie als Grace in „Dogville“, in „Spamalot“ als die Fee aus dem See und in „Everything Beautiful-Für immer schön“ als Cookie.

Schon acht Mal erhielt sie den RP-Oscar als beste Schauspielerin.

In der Spielzeit 19/20 ist Esther Keil u.a. als Schauspielerin als Elmire, seine zweite Frau
in „Tartuffe“, als Königin Peter in „Leonce und Lena“ und als Marianne in „Szenen einer Ehe“ zu sehen und in der Live-Stream-Version von „Whilhelm Tell“ als Gertrud Stauffacher zu hören.

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