Lukas Witzel

Biografie

Lukas Witzel studierte Musik und Geschichte auf Lehramt in Mainz und erhielt dort unter anderem klassischen Gesangsunterricht bei Hans-Christoph Begemann sowie Jazz/Pop-Gesang bei Alexander Gelhausen. Für fünf Jahre war er Teil der Mainzer Musical Inc., bei der er auch für zwei Jahre die Musikalische Leitung sowie Vocal Coachings übernahm. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 war er als Jon in der Bremer Produktion von Jonathan Larsons Rock-Musical „Tick…tick…BOOM!“ zu sehen und war außerdem als Punchinello sowie später als Luigi am neuen Musical „Wemmicks“ beteiligt, das im Herbst 2017 erstmalig gespielt wurde. Im Juni 2017 konnte er sich beim Musikunterhaltungstheater-Wettbewerb (MUT) in München gegen ca. 100 Mitbewerber durchsetzen und gewann den 3. Preis der Jury. Ab Oktober 2017 spielte er Hedwig in „Hedwig and the angry Inch“ in Frankfurt, bevor er im Frühling 2018 sein Stattheaterdebüt als Max in „Otello darf nicht platzen“ am Theater Krefeld/Mönchengladbach gab. Sein erster Festspielsommer führte ihn zu den Frankenfestspielen nach Röttingen, wo er die Rolle des Dr. Otto Siedler „Im Weißen Rössl“ sowie den Historiker, Prinz Herbert und weitere Rollen in Monty Pythons „Spamalot“ übernahm. Von Oktober 2018 bis März 2019 stand Lukas bei „Tanz der Vampire“ im Theater des Westens Berlin als Nightmare Solo, Cover Professor Abronsius, Cover Chagal und Cover Herbert auf der Bühne. Im Sommer 2019 war er bei den Clingenburg Festspielen als Riff Raff in der „Rocky Horror Show“ zu sehen. Ab Oktober 2019 kehrte er als Principal Swing mit Cover Professor, Chagal, Herbert und Nightmare Solo 1 & 2 zu „Tanz der Vampire“ nach Oberhausen zurück und zog mit den Vampiren auch im Frühjahr 2020 weiter – ins Stage Palladium Theater Stuttgart.

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