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The Show Must Go On

The Show Must Go On

Musical-Highlights von Andrew Lloyd-Webber, Lucy Simon, Frank Wildhorn, Queen u.a. - Musikalische Arrangements: Philipp Polzin & Christian D. Dellacher, Mihkel Kütson
Musikalische Leitung Andreas Fellner

Nachdem die geplanten Musical-Vorhaben der Spielzeit aktuell auf Eis gelegt sind, präsentieren sich am Gemeinschaftstheater erstmals Mitglieder des Musiktheaterensembles sowie für diese Produktionen engagierte Musical-Gäste bei einem exklusiven Konzert mit Songs, Duetten und Ensembles aus Musicals wie „Miss Saigon“,  „The Secret Garden“, „Les Misérables“, „Otello darf nicht platzen“, „Jekyll & Hyde“, „Chess“, „Sunset Boulevard“ u.a.

Kapellmeister Andreas Fellner leitet eine Formation der Niederrheinischen Sinfoniker, die an diesem Abend, ebenso wie die Sängerinnen und Sänger, ihre stilistische Bandbreite von Ballade bis Rock unter Beweis stellen. Der titelgebende Song des Abends „The Show Must Go On“ der britischen Rockband Queen aus dem Jahr 1991 steht für die Anstrengungen aller Theaterschaffenden in dieser außergewöhnlichen Zeit und ist das Motto des Abends: mitreißende Orchester-Livemusik mit großartigen Stimmen soll dem Publikum ein beglückendes Bühnenerlebnis bescheren und signalisieren, dass am Theater Krefeld und Mönchengladbach auch unter allen theatererschwerenden Umständen die Show weitergeht!

Niederrheinische Sinfoniker

  • Pressestimmen

    „The Show must go on“ begeistert im Theater

    Aus der Corona-Not wurde eine Tugend gemacht: Musicalsänger und Ensemblemitglieder durften sich etwas wünschen. Krönender Abschluss war der Titel-gebende Song von Queen.

    Songs und Melodien aus neun Musicals hatten die Künstler ausgewählt und daraus unter dem Titel „The Show must go on“ – die Vorstellung muss weitergehen – einen bunten Strauß für die Premiere gebunden. Das Publikum war begeistert und jubelte. Knapp dreißig Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker saßen mit ihren Instrumenten auf der Bühne. (…) Auf das Dirigentenpodium trat dann Andreas Fellner, der auch die Moderation übernahm. „Wir haben den Applaus vermisst“, sagte er und benannte den Titel des Abends als „geheimes Motto der Spielzeit.“ Aus der Corona-Not wurde eine Tugend gemacht: Die für andere Produktionen verpflichteten Musicalsänger und die Ensemblemitglieder durften sich etwas wünschen. „Dies ist die allererste Musicalgala mit Lieblingssongs“, sagte Andreas Fellner. (…) Krönender Abschluss war das Ensemble mit dem titelgebenden Hit „Show must go on“ von der Gruppe Queen, das wahrscheinlich so mancher Zuschauer unter seiner Maske mitgesummt hat. Jubelnder Applaus. [Christina Schulte, Rheinische Post, 28.9.2020]

     

    Die Show geht weiter

    Die erste Musical-Gala im Theater Krefeld mit dem Titel „The Show Must Go On“ wurde mit stehenden Ovationen gefeiert. Gerade in Zeiten wie diesen ist es schön, wenn man sich einfach zurücklehnen und genießen kann. (…) Unter dem Titel „The Show Must Go On“ feierte eine Musical-Gala im Theater Krefeld eine umjubelte Premiere. Der Titel gebende berühmte Song der britischen Rockband „Queen“ ist auch das heimliche Motto der diesjährigen Spielzeit, die wegen Corona eine ganz besondere ist. (…) Debra Hays überzeugte als Filmstar Nora Desmond, die mit „Nur ein Blick“ eine Hymne auf den Stummfilm singt. (…) Susanne Seefing war die unglücklich liebende Lucy in „Jekyll & Hyde“. Gabriela Kuhn berührte besonders mit „Ich hab geträumt“ aus „Les Miserables“. Dieses bereits vierzig Jahre alte Erfolgsmusical, das in 52 Ländern gespielt wurde, bildete mit fünf Nummern das große Finale des Abends. Dabei konnten auch die männlichen Darsteller brillieren. Oliver Arno, als Gast mit großer Musicalerfahrung dabei, begeisterte mit „Stars“. Zuvor hatte er schon bei dem Song „This Is The Moment“ aus „Jekyll & Hyde“ große Präsenz gezeigt.  Lukas Witzel, ebenfalls als Gast und durch seine Mitwirkung in dem Stück „Otello darf nicht platzen“ bekannt, interpretierte „Bring ihn heim“ aus „Les Miserables“. Richtig zu Hochform lief er mit einem Song der Abba-Mitglieder Benny Andersson und Björn Ulvaeus auf: „Anthem“ aus dem Stück „Chess“ hatte er auch im Vorfeld zu seiner Lieblingsnummer erklärt. Eine feine Charakterstudie zeigte Markus Heinrich als bösartig-komischer „Master Of The House“, ebenfalls aus „Les Miserables“. (…) Schöne Lichteffekte, elegante Kostüme (für die Frauen Paillettenkleider, für die Männer Smoking) sorgten zusätzlich für einen festlichen Rahmen. Auch die sprachliche Abwechslung, da die Sänger mal auf Deutsch, mal auf Englisch sangen, war gut gewählt. (…) Das Publikum feierte Sänger und Orchester mit stehenden Ovationen und hätte sich gerne eine weitere Zugabe erklatscht. Aber was kann auf „Queen“ noch folgen? Insgesamt ein kurzweiliger Abend, den man einfach genießen kann. Und genau das tut in diesen Zeiten einfach gut. [Michaela Plattenteich, Westdeutsche Zeitung, 28.9.2020]

     

    The Show must go on!

    (…) Dass alle Bühnenaktiven das Stehen auf derselben, das live performen und vor allem den Kontakt und das direkte Feedback des Publikums vermissen, wird direkt und unmittelbar deutlich. Es macht einfach nur Spaß, dem unbändigen Enthusiasmus aller zuzusehen, angefangen bei Andreas Fellner, der neben der musikalischen Leitung der auf etwa 20 Mann reduzierten und im Hintergrund der Bühne untergekommenen Niederrheinischen Sinfoniker – es ist eine wahre Freude, ihn beim förmlich mitreißenden Dirigieren beobachten zu dürfen – auch die Moderation des Abends inne hat und so auf doppelte Weise gekonnt durch das Programm zu führen versteht. Die Setlist ist gut gemischt und bietet einen Querschnitt durch die unterschiedlichsten Stücke der Musicalwelt. (…) Begeistern können alle Beteiligten. So gelingt den drei Damen eine berührende Interpretation des „Drei Musketiere“-Klassikers „Wer kann schon ohne Liebe sein“ ebenso, wie Lukas Witzel mit seiner pathetischen Version von „Anthem“ aus dem Benny Andersson/Björn Ulvaeus-Musical „Chess“ zu beeindrucken versteht. Dem in nichts nachstehend kreiert Oliver Arno einen emotionalen Einblick in die Welt des „Jekyll & Hyde“, der mit „This is the Moment“ beim Zuhörer schnell eine Gänsehaut entstehen lässt. Mit einem großen Block aus dem Ausnahmemusical von Claude-Michel Schönberg „Les Misérables“, in welchem vor allem Markus Heinrich als Mr. Thénardier („Master of the House“) mit seiner herausragenden schauspielerischen wie gesanglichen Leistung ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer zaubert, beschließt sich der wunderschöne und kurzweilige Abend gefühlt viel zu früh. [AmoneA Musicalworld, 21.10.2020]

    Highlights aus neun Musicals

    „The Show Must Go On“ hieß es jetzt bei einer umjubelten Premiere im Theater. Die Sänger beeindruckten mit ihren Stimmen und schauspielerischem Talent. (…) Sechs Künstler und das Orchester der Niederrheinischen Sinfoniker bescherten dem Publikum einen abwechslungsreichen Abend, bei dem es musikalische Einblicke in neun weltberühmte Musicals genießen durfte. (…) Als Zugabe beendeten die Künstler den Abend passend mit einer gemeinsamen Interpretation von „The Show Must Go On“ von Queen. Tosender Applaus und Jubelrufe. [Anika Peltzer, Rheinische Post, 24.10.2020]

     

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